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Episode #31

CapeEpic Prolog

16. March 202513 min

Kurz und Knackig... Heute war der Prolog des 2025er CapeEpics. Da Niclas selbst am Start ist, gibt er uns ein kleines Inside in das Rennen. Viel Spaß und gebt uns gerne Feedback wie ihr das ganze findet.

Transkript

Niclas: Willkommen zum A Faster You Podcast, wo sich alles um Ausdauersport und Training dreht. Hier geben euch Sebastian Schluricke, Björn Kafka und Niklas Ranker wertvolle Tipps und Einblicke, die euch helfen, eure Performance auf das nächste Level zu bringen. So, guten Abend zu einer kurzen und Solo-Folge Fast Say You Podcast. Und zwar ich selbst, Niklas, fahre ja auch gerade das Cape Epic und wollte euch einfach so ein paar Insights geben, wie die Strecke ist, was so abgeht. Genau, eigentlich... Ja, ich hoffe, ich kann einfach ein bisschen Mehrwert bieten. Also, ich selbst bin mit einem Masters-Fahrer hier am Start. Ich wollte eigentlich, oder ich habe versucht, in der UCI-Kategorie zu starten. Allerdings ist dieses Jahr das Ganze ein bisschen anders, dass beide Fahrer UCI-Punkte brauchen, um in der Pro-Kategorie zu starten. Das war vor ein paar Jahren noch anders. Ich habe Punkte, mein Partner, der Juri, hat keine. Juri ist 49 Jahre alt und ich bin quasi als Ersatzfahrer eingesprungen, weil sich Juris Partner, der Björn Klaßner, den Oberarm leider gebrochen hat. Und ich habe mein Trainingslager in Girona verkürzt. Und bin dann kurzfristig nach Südafrika geflogen, weil man sich natürlich eine Chance, das Cape Epic zu fahren, nicht entgehen lassen kann. Und somit starten Juri und ich jetzt in der Amateurklasse, in der Open Man. Und im Endeffekt schauen wir einfach, dass wir gut durchkommen, Spaß haben. Was man dazu sagen muss, Juri fährt sein ganzes Leben lang schon Mountainbike, weil er früher zu den Anfängen des Mountainbikesports Profi war. war deutscher Meister in der U23 im Cross-Country. Also Juri kann auf jeden Fall richtig gut Mountainbiken und das sieht man auch. Also der fährt bergab schon wirklich sicher und gut und pusht auch wirklich berghoch echt ordentliche Leistungswerte, kann taktisch gut fahren und so. Also da bin ich echt beeindruckt und das macht wirklich Spaß. Ähm... Genau, jetzt aber einmal ein bisschen was zum Rennen. Wir sind heute beim CabEpic den Prologue gefahren. Der hat, glaube ich, offiziell ausgeschriebene 25,8 Kilometer oder so. Ich hatte jetzt 26,1 selbst gestoppt. Es waren ausgeschriebene 700 Höhenmeter. Ich hatte mit dem Garmin auch genau 706. Wir haben jetzt heute dann für eine Stunde 11 gebraucht. Die Siegerzeit bei den Profis von Villiers Vittoria waren dann 59,45. Und die ersten in der Open Man Klasse war die Siegerzeit 1,9. Somit sind wir da 2 Minuten und 4 Sekunden hinten dran. Was, muss ich sagen, eigentlich schon mal richtig, richtig gut ist. Ähm... Zu den Werten habe ich jetzt nur meine Werte gerade offen. Ich selbst bin heute, ich glaube, ich bin gerade so um die 80 Kilo rum, auf 1,84. Wie gesagt, ich bin aus dem Trainingslager angereist, bin selbst gerade noch nicht in Topform, war den Winter viel krank. Also ich bin, glaube ich, gute noch 30 Watt weg an der Schwelle zum Beispiel jetzt einfach von meiner Topform. Ich bin heute auf die 1,11. 315 NP gefahren, 264 im Schnitt bei einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 176 und einer Max von 192. Dazu muss man sagen, ich habe stellenweise immer dann, wenn es ging, Juri geschoben, also ihm meine Hand quasi auf seinen Trinkrucksack gelegt und ihn noch ein bisschen gepusht. Da bin ich dann auch zum Beispiel in einem Anstieg gefahren. Mal über 40 Sekunden dann 450 Watt gefahren, bin dann aber auch durchaus mal 600 Watt gefahren und ich glaube die Hauptphase, wo ich ihn mal geschoben habe, genau war es eine Minute über 500 Watt. Somit habe ich ihn dort versucht, immer wieder, wenn ich konnte, ihn zu unterstützen. Berghoch habe ich ihn seine Pace fahren lassen, was er konnte. Im Flachen habe ich ihm so viel Windschatten gegeben und bin so schnell gefahren, wie er mein Hinterrad halten konnte. So wie das hoffentlich jeder stärkere Teampartner im Cape Epic macht. Genau. Zum Vergleich. Ich habe hier auch noch einen Athleten im Rennen. Der ist auch ein Mastersfahrer. Der hat heute gebraucht eine Stunde 21, hatte eine NP von 283 und einen Average von 243. Ich denke, die werden diese Woche auch echt, hoffe ich zumindest, echt gut durchkommen. Also so Das sind so Werte, mit denen ich denke, so 200 bis 250 Watt im Average sollte man treten können, damit man das CapEpic mit Spaß finishen kann und das nicht eine komplette Quälerei wird. Also man sieht hier halt auch Teams... die dann gerade, jetzt heute natürlich noch nicht, aber gerade in den fortschreitenden Etappen wirklich richtig strugglen, das überhaupt im Zeitlimit zu schaffen. Und ich meine, wenn man hierher kommt, will man nicht morgens um 7 Uhr, keine Ahnung, die starten dann 7.45 Uhr, weil es ja immer Plöcke sind, hast du halt auch keinen Bock, erst um 17 Uhr ins Ziel zu kommen, weil dann noch zu essen, Fahrrad sauber machen, gegebenenfalls irgendeinen technischen Defekt wieder zu flicken. Da wird halt die Zeit des Tages echt knapp, wenn man bedenkt. Ich glaube, im Camp werden die Leute morgens so um 4.30 Uhr bis viertel vor fünf geweckt. Wir selbst stehen auch gegen, ich glaube, wir haben morgen früh auch gesagt, 4.30 Uhr auf. Dann halt frühstücken. Und dann halt in unserem Fall rüberfahren und im anderen Fall dann halt irgendwie Sachen packen, wenn man vielleicht nach der Etappe umzieht oder so. Genau. Dann als Einblick zur Strecke. Es ist heute der Prolog gewesen. Am Anfang ging es direkt erstmal berghoch. Das Ganze waren drei Kilometer mit 230 Höhenmetern. Erst ist man zwischen Weinfeldern durchgefahren, relativ breiter Weg. Der hat sich dann den Berg hochgeschlängelt und wurde immer steiler und auch immer loser. Dann ging es recht weg auf einen recht gut angelegten Singletrail berghoch. Den konnte man dann gut fahren. Wir haben zum Beispiel im Rennen geschaut, dass wir in dem Bereich, wo der Weg noch breit war, mehr gepusht haben wie auf dem Singletrail, weil wir so viele Teams überholen wollten, wie es geht. damit wir nicht im Stau stehen, also so kleine taktische Sachen machen dann wahrscheinlich im Endeffekt schon auch immer ein bisschen Zeit aus, weil wenn du im Singletrail hinter einem deutlich langsameren Team hängst, kann es natürlich gut sein, dass du nicht vorbeikommst, ohne einen Defekt zu riskieren, weil wenn man hier abseits der Wege fährt, sind überall diese Devil Thorns, das sind sehr, sehr große Stacheln und damit kannst du dir ganz schnell mal dein Reifenblatt fahren. Und deswegen muss man dann mal ein bisschen aufpassen mit Linienwahl. Genau, die erste Abfahrt war dann eigentlich ein Jeep-Track, aber sehr ausgefahren. Es gab zwei Linien. Die rechte war deutlich ausgefahrener, loser, viele Steine drin. In dem Fall habe ich Juri vorfahren lassen, damit er freie Sicht hat, weil den kannst du relativ schnell runterfahren, den Weg runterfahren. Aber der zweite Fahrer fährt dann halt in einer Staubwolke. Und da muss man schon hier und da aufpassen, dass man nicht einen Stein erwischt. Die linke Spur war ein bisschen besser, aber da waren zumindest deutlich mehr Sträucher. Mit gegebenenfalls Dorn. Deswegen habe ich den Part vermieden. Dann ging es runter auf ein paar ganz normale Jeep-Tracks, also normale breite Wege. Ähm... Nach der Abfahrt konnte man dann ungefähr so 6 Kilometer im Flachen eigentlich echt ganz gut pushen. Da habe ich am Anfang ein bisschen mehr gepusht, aber da sind wir so über 6 Kilometer so 300 Watt im Schnitt gefahren. Natürlich mit Kurven und sowas. Hab dann natürlich einfach geschaut, wie viel schafft Juri am Hinterrad, ohne sich natürlich komplett tot zu fahren, weil danach kamen noch drei Anstiege und ich wollte natürlich, dass der in den Anstiegen noch schnell genug fahren kann. Dann ging es in den nächsten Anstieg rein, der war ungefähr zwei Kilometer lang, war im unteren Teil auch steiler und auch wieder breiter und ging dann in den Singletrail wieder rein. Gleiches Spiel eigentlich wie im ersten Anstieg. Wir haben gesehen, okay, wir fahren jetzt auf echt viele Teams auf. Das heißt, im unteren Teil haben wir gepusht. Ich habe ihn auch mehrmals geschoben, dass wir wirklich so viele Teams überholen, wie es geht. Ich kann mal gerade schauen. Im unteren Teil habe ich dann zum Beispiel über 4 Minuten 366 NP getreten. 343 Schnitt mit halt Spitze 830. Die Spitzen bin ich halt immer wieder gefahren, wenn ich ihn gepusht habe. Danach ging es dann halt in den Single Trail. Da war es dann wieder schwerer zu überholen. Und somit war das ein bisschen ruhiger. Dann kam eine kurze Abfahrt. Und dann ging es noch mal steil hoch zum... Ja, das waren so 700 Meter, da konnte ich ihn nicht viel schieben, ein bisschen konnte ich ihm helfen, da bin ich dann 380 Watt hochgefahren, habe tatsächlich da meinen Maxpuls erreicht, weil ich ihn nochmal mit 600 Watt geschoben habe und hatte dann auch dort 192 Puls. danach ging es in die Abfahrt Toyota Tough Terrain, das ist hier immer so quasi im Cap Epic so die, ich sag jetzt mal die Abfahrt des Tages die war 1,3 Kilometer lang Und danach ging es wieder zwischen Weinfeldern durch und dann auch so ein bisschen hügelig. Da habe ich Juri nochmal mehr gepusht, auch hier und da nochmal mehr geschoben, auch einmal wieder mit 600 Watt. Ging mir vor allem darum, weil danach der steilste Anstieg des Tages kam und ich wusste, da ich ein 38er Kettenblatt fahre, wenn ich zu langsam berghoch fahre, mit dem 38er falle ich halt um, weil mir dann ein bisschen die Übersetzung fehlt. Das heißt, ich habe ihn vorher ein bisschen gepusht und konnte dann einfach, dass ich halt meine Hände am Lenker lasse, in dem steilen Abstück ihn dort vorher ein bisschen Luft verschaffen und dann ist er dort auch echt gut hochgekommen. Das waren dann auch nur 300 Meter, die steile Rampe. Ähm, Die hatte aber so 16-17% und ich glaube im Schnitt und im Maximum glaube ich so 20%. Danach dann relativ entspannt erstmal, ging es so einen Single Trail, aber eher so fast flach, so leicht runter am Hang entlang. War nochmal eine kurze Welle drin, die konnte man eigentlich ganz gut im Wiegetritt hochdrücken. Und dann ging es auch schon in den letzten Anstieg hoch, was fast komplett Singletrail war, der sich dann auch nochmal auf so Platten, so Steinplatten, so ein bisschen den Weg hochgeschlängelt hat, bevor es dann in die letzte Abfahrt ging. Ähm... Da war Juri dann schon ein bisschen grau, er konnte nicht mehr viel pushen und ich muss sagen, man ist da unten nach diesem langen Ziehweg links um eine Kurve gefahren, war dann am Fuß des Anstiegs und gefühlt hat man nach der Kurve die Tür aufgemacht und ist in eine Sauna gefahren, also da war es unfassbar heiß, zumindest war das mein Empfinden an dem Tag. Insgesamt war es, glaube ich, gar nicht so extrem heiß für südafrikanische Verhältnisse. Also ich glaube, in der Spitze habe ich, in Anführungszeichen, nur 30 Grad gemessen mit dem Garmin. Der Mist, würde ich jetzt behaupten, immer ein bisschen höher. Also waren es wahrscheinlich so echte 28 Grad im Schatten. Aber natürlich hat da voll die Sonne drauf gestanden. Und da war dann auch die Höchsttemperatur gemessen, 30 Grad. Und dort konnte Juri dann nicht mehr so zügig fahren. Wir sind immer noch mit 300 Watt den Anstieg hoch. Aber im Vergleich zu den Anstiegen vorher mit 350 oder auch mal 370 war das natürlich etwas weniger. Und dann letzte Abfahrt, quasi einfach das Ding heimgebracht, sind so mit einer 1.11 gefahren. Damit würde ich sagen, echt schon mal ein ganz gutes Ergebnis. Genau. Dann zu den UCI Women. Glaube ich, relativ klares Spiel, in Anführungszeichen. Also Annika Langwart und Sophia Gomez haben den Sieg verdient eingefahren. Allerdings auf einem richtig starken zweiten Platz die französische Meisterin Margot Moschetti mit ihrer Neuseeländerin Samara Shepard. Die waren nur drei Sekunden hinten dran. Und Vera Lusa war nur eine Minute 16 hintendran mit ihrer Partnerin Alexis Skada. Dann auf Platz 4 Kendall ISB mit 3 Minuten 17. Was ich etwas verwunderlich fand, dass Pavmegamo auf Platz 7 nur war mit Rosa van Dorn, die ist Europameisterin und Janina Wüst, die waren dann schon 4 Minuten 56 hinten dran. Also das ist dann halt schon ein Zeitabstand, also eine Annika Langwart erstmal nochmal 4 Minuten 56 zum Beispiel abzuholen, ist halt schon ein gutes Stück Arbeit. Die beste Deutsche bei den Frauen ist Stefanie Walter, auch vom Kendell-ISB-Team, mit Costanza Fasolis, einer Italienerin. Die hat einen Abstand von 7 Minuten 8 Sekunden. Genau. Dann echt, fand ich mit ein paar Überraschungen, das UCI Pro Rennen der Männer. Gewonnen haben das ganze Villiers Vittoria mit Luca Predot und Simone Avendetto. Beides Cross-Country-Fahrer und auch sehr gute Cross-Country-Fahrer. Ich glaube, beide in den Top 10 aktuellen der Weltrangliste oder Top 20 auf jeden Fall. Die haben das gewonnen mit 59,45, die einzigen unter einer Stunde. Das ist schon auf dem Kurs echt, also ein 26er-Schnitt auf dem Kurs zu fahren, ist wirklich krass. Die haben es auf jeden Fall richtig fliegen lassen. Platz 2 war dann Schurter mit Colombo, 20 Sekunden nur hinten dran und dann auf jeden Fall finde ich die klaren Gewinner des Tages, würde ich schon fast sagen, ja. Honeykomp 226er, Marc Britzen und Weasel Botha mit 1.49, nur eine Minute hintendran und dann im Buko Champ A mit Marco Joubert und Tristan Nortje. Es waren jetzt beides südafrikanische Teams mit einer Stunde 55 und einer Minute 10 auf 3 und 4 und dann ein neuseeländisches Team auf Platz 5. Craig Oliver und Ben Oliver scheinen Brüder zu sein mit einer Stunde 1, also nur eine Minute 15 hinten dran. Die drei Teams, also Marco Gilbert und Tristan Nortje auf jeden Fall hätte ich jetzt auch als stärkstes afrikanisches Team gesehen. Südafrikanisches Team. Aber... Das andere Team kannte ich so noch nicht, das Honeycomb 226er Team kennt man, das ist ein südafrikanisches Profi-Team, aber die zwei Fahrer waren mir jetzt zum Beispiel noch kein Begriff. Schön zu sehen, beste Deutsche mit Orbea Lead Speed Company, Lukas Baum und Georg Egger auf Platz 6 mit 1,30 Rückstand, also alles machbar, völlig im Rahmen. Und dann überraschend eine Kombi, die sich ergeben hat, Torpado X Singer, Rabensteiner und Stiepjan, da Martin Freier leider krankheitsbedingt nicht gestartet ist. Und Rabensteiner, sein Teamkollege Casey Sauf sich leider das Schlüsselbein gebrochen hat, drei Tage vorm Rennen, glaube ich. Also wirklich die zwei Pechvögel auf jeden Fall an der Stelle. Ich weiß gar nicht, die werden es wahrscheinlich nicht hören, aber gute Besserung. Vielen Dank. Und jetzt bin ich echt gespannt. Fabian Rabensteiner mit Simon Stiebian zusammen. Sehr coole Kombi. Super erfahrene Fahrer. Ich glaube, Fabian halt sehr ruhig. Hat so krass Ahnung von Taktik. Also fährt wirklich clean. Fährt technisch sehr gut. Und ich glaube, der geht nie grau. Zusammen mit Stiebi hoffe ich auf jeden Fall. Ich drücke den Jungs die Daumen, dass sie echt ein gutes Ergebnis heimfahren. Und dann Meine, in Anführungszeichen, Favoriten auf Platz 9, in Anführungszeichen nur Platz 9, Matthew Beers und Keegan Swenson mit 2,33 Rückstand, also alles jetzt noch nicht schlimm, aber... muss man auch erst nochmal zufahren. Genau, das jetzt soweit mal von den Teams. Insgesamt muss man, glaube ich, echt sagen, es ist unfassbar stark besetzt. Also das ist wirklich krass und man darf sich hier, gerade wenn man wirklich vorne um den Sieg mitfahren will, keine Schwäche erlauben. Die Jungs fahren alle unfassbar schnell. Und jetzt nur mal ein Beispiel. Andreas Seewald und Jakob Hartmann. Ich glaube, wenn ich das in der Live-Übertragung richtig verstanden habe, hatte Hartmann heute wohl Probleme. Was, weiß ich leider nicht. Aber... Mit 1 Stunde 4,53, 5 Minuten Abstand und die sind 22. Also es ist wirklich so nah beieinander. Die Jungs fahren alle so schnell. Das ist wirklich krass. Genau. Das wäre jetzt mal mein kleiner Einblick einfach nur zum CapEpic. Ich versuche, sofern es mir jeden Abend gut geht, das Ganze hier jeden Abend zu machen. Vielen Dank fürs Zuhören. Gebt gerne mal Feedback, ob euch sowas gefällt, interessiert oder ob ich es sein lassen soll. Genau. Dann vielen Dank fürs Zuhören und jeder Teilnehmer, der das hier hört, ich drücke euch die Daumen. Es wird bestimmt eine geile Woche. CapEpic macht echt immer Spaß. Und an alle anderen, trainiert fleißig. Ciao, ciao.

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